Rock / Pop - Blood, Sweat & Tears - Blood, Sweat & Tears

Das zweite Album von Blood, Sweat & Tears nach ihrem Erstlingswerk Child is Father to The Man erschien mit gleich drei neuen Band-Mitgliedern im Jahr 1969. Und räumte spontan Grammys in den Kategorien Bestes Album und Bester Song des Jahres (für Variations On A Theme By Eric Satie) ab. Blood, Sweat & Tears waren schon kurz nach Veröffentlichung ihres Debüts nur noch zu sechst, man begab sich daher auf die Suche nach einem neuen Lead-Sänger und Verstärkung für die Bläser-Sektion. Gerade diese waren ein wichtiger Teil von BST, denn man wollte nicht etwa den 'Jazz-Rock' vom Miles Davis kopieren, sondern 'Rock-Jazz' betreiben, und die damaligen Jazzer spielten nicht selten als Tanzkapelle in Clubs.

Das zweite Album von Blood, Sweat & Tears nach ihrem Erstlingswerk Child is Father to The Man erschien mit gleich drei neuen Band-Mitgliedern im Jahr 1969. Und räumte spontan Grammys in den Kategorien Bestes Album und Bester Song des Jahres (für Variations On A Theme By Eric Satie) ab. Blood, Sweat & Tears waren schon kurz nach Veröffentlichung ihres Debüts nur noch zu sechst, man begab sich daher auf die Suche nach einem neuen Lead-Sänger und Verstärkung für die Bläser-Sektion. Gerade diese waren ein wichtiger Teil von BST, denn man wollte nicht etwa den 'Jazz-Rock' vom Miles Davis kopieren, sondern 'Rock-Jazz' betreiben, und die damaligen Jazzer spielten nicht selten als Tanzkapelle in Clubs.

Ein Sänger wurde mit dem kanadischen Sänger Clayton-Thomas gefunden. Seine Stimme war Drummer Bobby Colomby in einem Rock-Club in New York aufgefallen. Er kam zum Casting und war nach dem ersten Titel engagiert. Mit Lew Soloff und Chuck Sinfield wurde durch zwei Trompeter die Bläser-Sektion aufgestockt. Auch Jerry Hyman kam mitsamt seiner Posaune dazu. Die 9er-Truppe spielte mit viel Freude in einem Übungsraum im Greenwich Village im ersten Stock des Garrick Theater. Selbst an heißen Sommertagen sammelten sich unter den Fenstern Menschentrauben, um einfach zuzuhören. Als die Band mit einem kleinen Plakat am benachbarten 'Café Au Go Go' ihren ersten Live-Auftritt ankündigte, bildete sich eine Schlange rund um den gesamten Block. Jeder hatte vom neuen Sound in Greenwich gehört. Kurz darauf ging die Band ins Studio und gestaltete das Album demokratisch: Nur wenn sich alle neun Mitglieder auf einen Song einigen konnten, kam dieser auf die Scheibe. Letztere wurde ein phänomenaler Erfolg und in Windeseile vergoldet.

 

TITEL

1. Variations on a Theme by Erik Satie (1st and 2nd Movements)

2. Smiling Phases

3. Sometimes in Winter

4. More And More

5. And When I Die

6. God Bless The Child

7. Spinning Wheel

8. You've Made Me So Very Happy

9. Blues – Part II

10. 1. Variations on a Theme by Erik Satie (1st Movement)

Weitere Angaben:
Publikationsdatum: 2015-12-08 16:08:46

Tonträgertyp: Hybrid-Multichannel-SACD

Blood, Sweat & Tears - Blood, Sweat & Tears
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